Kostenlose lizensfreie Bilder für private und gewerbliche Nutzer
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- Veröffentlicht am Montag, 23. Januar 2012 18:12
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Die meisten Menschen nutzen heutzutage das Internet zu gewerblichen und privaten Zwecken. Nicht nur Unternehmer, sondern auch Privatleute richten sich eine Webseite ein. In virtuellen Auktionshäusern kann jeder Waren anbieten und kaufen. Auf Internet-Platformen trifft man sich mit Gleichgesinnten. All dies wäre wohl ziemlich langweilig, wenn man kein Anschaumaterial zur Verfügung hätte. Aber woher kostenlose Fotos nehmen, wenn man sie nicht selber knipsen kann?
Manche Leute machen es sich einfach: per Drag and Drop kopieren sie sich einfach ihr Bildmaterial auf die Festplatte und verwenden es für ihre eigenen Zwecke. Den allermeisten ist durchaus bewußt, dass es sich hier nicht immer um kostenlose Fotos, sondern um urheberrechtlich geschützte Werke handelt, die man nicht einfach so verwenden darf. Manche machen sich nicht einmal die Mühe, diese geklauten Bilder mit Bildbearbeitungsprogrammen zu verfälschen, damit sie nicht erkannt werden, sondern stellen sie einfach so ins Netz und hoffen, dass nichts passiert.
Das Urheberrechtsgesetz schützt die Werke geistigen Schaffens auf kulturellem Gebiet. Der Urheber ist der Fotograf oder Grafiker selbst, der die Bilder gemacht hat. Diesem oder der Agentur, für die er arbeitet, allein gehören die Nutzungsrechte an den Bildern. Sie können auch nur vom Urheber oder der Agentur Dritten eingeräumt werden, zum Beispiel einer Herstellerfirma, für die extra Produktfotos aufgenommen wurden.
Entdeckt einmal ein Urheber sein selbstgemachtes Produktfoto in einem Internet-Auktionshaus, ohne dass er dazu im Voraus seine Zustimmung gegeben hat, kann er den, der es eingestellt hat, beim Betreiber anzeigen und dessen Angebot sofort löschen lassen.
Wenn so ein Foto-Dieb auffällt, flattert ihm bestimmt bald ein Einschreiben ins Haus. Darin enthalten: eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung und eine Schadensersatzforderung. Der abgemahnte Foto-Dieb muss dann umgehend eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abgeben. Diese ist 30 Jahre lang wirksam und soll bewirken, dass der Abgemahnte das Foto sofort aus dem Netz holt und sich in Zukunft besser überlegt, wie er auf legalem Wege an kostenlose Fotos kommt. Außerdem hat der Urheber einen Auskunftsanspruch – das Recht, vom Abgemahnten zu erfahren, woher dieser das Bild bezogen hat. Wenn der Foto-Dieb die Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung nicht abgibt, erfolgt bald eine einstweilige Verfügung und der Fall landet dann doch vor Gericht.
Normalerweise kann die Urheberschaft ganz einfach durch die Vorlage des Originals oder einer höherauflösenden Bilddatei bewiesen werden. Der Fotograf hat 3 Optionen: er kann den konkret entstandenen Schaden geltend machen, sich den Gewinn herausgeben lassen, den der Abgemahnte durch die Rechtsverletzung erzielt hat oder sich den Lizensbetrag bezahlen lassen, der festgelegt worden wäre, wenn der Urheber und der Foto-Dieb einen normalen Vertrag abgeschlossen hätten. Dumm gelaufen für den Foto-Dieb – die Kosten für den Rechtsanwalt kommen auch noch dazu!
Für alle, die sich viel Ärger und Kosten ersparen und das Risiko einer Abmahnung nicht eingehen möchten, gibt es über hundert Bilddatenbanken im Internet, die kostenlose lizensfreie Bilder anbieten. Bei diesen Bildern hat der Urheber ausdrücklich zugestimmt, dass diese für private und kommerzielle Zwecke verwendet werden dürfen. Verschiedene Anbieter für kostenlose lizensfreie Bilder haben auch verschiedene Nutzungsbedingungen, die man einhalten sollte. Oft wird lediglich ein Bildnachweis im Impressum oder im Text verlangt, der auf den Namen des Autors, den Titel des Bildes, Lizenz und/oder Bildquelle hinweist.
Nicht nur für Internetauftritte werden kostenlose lizensfreie Bilder gerne verwendet, sondern auch für kommerzielle Drucke, Zeitschriften, Buchtitel und vieles mehr. Viele Fotografen haben sich extra auf professionelle Produktfotos spezialisiert, weil dafür bei Händlern ein riesiger Bedarf besteht und bieten sie über solche Bilddatenbanken an. Auch von ClipArts und künstlerischen Gemälde und Zeichnungen kann man dort kostenlose Fotos herunterladen.
Bei einer solchen Auswahl an Bilddatenbanken im Internet, wo es so viele kostenlose lizensfreie Fotos gibt, lohnt es sich also unbedingt, sauber zu bleiben und die Finger von unerlaubten Dateien zu lassen.
Was ist ein Fine-Art Print/Druck
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- Veröffentlicht am Freitag, 20. Januar 2012 16:49
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Ein Fine-Art Print bzw. Druck ist im Moment das einfachste und das edelste Druckmedium, das meistens in der digitalen Fotografie, sowie auch bei digitalen Kunstreproduktion den Begriff findet. Als Medium gibt es viele unterschiedliche Papiervariationen sowie auch Leinwandmaterialien, mit unterschiedlichen Basen und Oberflächen. In diesem Bereich gibt es schon über 20 Sorten verschiedener Materialien. Die Marktführenden Hersteller sind im Moment die Firma Canson und Hahnemühle. Diese ganzen Fine-Art Medien ermöglichen mit Kombination mit einem Fine-Art Drucker, hervorragende Druckergebnisse im Farbumfang, Helligkeitsabstufungen die in der Schwarz/Weiß Fotografie das A und O sind, sowie unheimlich scharfe Bilder und außerdem eine sehr lange Haltbarkeit, was diese Medien Ausstellungsreif macht. Die Fine-Art Papiere werden als Rolle und als Blatt geliefert.
Fine-Art Photo Rag von Hahnemühle
Das beliebteste Papier für die Fotografie laufen unter dem Begriff "Photo Rag" von Hahnemühle und von Canson mit dem Begriff "Rag". Die meisten Papiere dieser Art bestehen aus 100% Baumwolle und eignen sich für Schwarz Weiß Fotografie,Farbfotografie sowie Kunstreproduktionen. Photo Rag gibt es in matt und glänzend.
-Photo Rag ist ein mattes Papier in verschiedenen stärken 188g/m2, 308g/m2 und 500g/m2, die Variante „Duo“ ist zweiseitig beschichtet und lässt sich beidseitig bedrucken, ideal für Fine-Art Foto-Alben bzw. Präsentationsmappen. Besteht aus 100% Baumwohle.
-Hahnemühle Photo Rag Satin gibt es in stärke 315g/m2 und gehört zu glänzenden Papierarten. Besteht aus 100% Baumwolle.
-Photo Rag Baryta ist ein einzigartig schönes glänzendes Papier, erinnert an das klassische Baryt-Papier aus analogen Schwarz/Weiß Fotografie, lässt sich auch super Schwarz/Weiß bedrucken, aber auch in Farbe schauen die Bilder bezaubernd edel und sehr kontrastreich aus. Ideal für jede Art von der Fotografie. Auch als Ausstellungsmedium sehr zu empfehlen. Das Hahnemühle Photo Rag gibt es in der Stärke 315g/m2 und besteht ebenfalls aus 100% Baumwolle.
-Photo Rag Pearl gehört zu den glänzenden Papieren in Stärke 320g/m2 und aus 100% Baumwolle.
Hahnemühle strukturierte Papier
Eine andere Fotopapierart von Hahnemühle „strukturierte Papiere“ wie „Albrecht Dürer, William Turner, Torchon, German Etching usw.“ eigenen sich perfekt als Kunstreproduktionspapier von Aquarell Gemälden, Öl Reproduktionen usw. sowie auch für Fotografie.
Die Papiere gibt es in verschiedenen Strukturen von grob bis fein, die gehören zu den matten Fine-Art Papieren.
Fine-Art Leinwand Material
Fine-Art Leinwandmaterialien wie Leonardo Canvas oder Monet Canvas usw. werden für die Leinwandbilder verwendet. Leinwandbilder eigenen sich sehr gut für Reproduktionen von Gemälden aller Art sowie Fotografie.
Fine-Art Drucker
Um die ganze Qualität von diesen Fine-Art Medien ans Bild zu bekommen, benötigt man einen Fine-Art Drucker und eine Software, die zur Farbsteuerung vom Drucker nötig ist, sogenannte „RIP – SOFTWARE“, dazu muss noch für jedes Fine-Art Medium ein ICC Profil erstellt werden, welches dazu dient, den Drucker an das Medium anzupassen, weil jedes Papier die Farbe unterschiedlich aufnehmen kann.
Es reicht auch nicht aus, wenn man z.B. den Drucker auf ein mattes Papier profiliert hat und ein anderes mattes Papier nimmt und druckt, es Führt in meisten fällen zur Farbabweichungen.
Zu den Fine-Art Druckern gehören die Drucker, die Lichtbeständige Drucke liefern und dazu wird es meistens eine Pigmenttinte verwendet. Zu den Spitzenreitern von den Fine-Art-Druckern gehört Epson Stylus 9900 Pro mit 110cm Druckbreite und modernen HDR Technologie (High Dynamic Range), die HDR Technologie besteht aus 11 Pigment Tinten, photo black (für den glänzenden Druck, matt black (für matten Druck), light black und light light black für bessere grau Abstufungen, unter anderem auch cyan, light cyan, vivid magenta, light magenta, yellow, green und sogar orange, das Zusammenspiel von diesen „light“ Farben ermöglichen einen sehr großen Farbumfang.
Die Herstellung eines Leinwanddruckes
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Januar 2012 08:24
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Die Herstellung eines Leinwanddruckes erfordert viel Erfahrung. Allerdings hat sich die Technik in den letzen Jahren ziemlich gebessert und viele neue Apparate sind hinzugekommen, doch erfordert ein Leinwanddruck handwerkliches Geschick und jede Menge Beharrlichkeit. Es sind vor allem die vielen Schritte die, die Erzeugung nicht gerade leichter macht. Vom Digitalbild bis zu einem fertigen Leinwandbild ist ein mühsamer Weg. Erstmal wird ein Bild in passender Bildgröße angepasst. Danach wird überprüft ob die Bildauflösung erreicht ist. Die Kleinste Auflösung ist von dem Motivformat abhängig, darf aber nicht geringer als 72 PPI sein. Ansonsten ist keine akzeptable Qualität zu erreichen.
Zu Beginn wird eine Datei in richtiger Größe, Bildformat angepasst. Dann wird nachgeschaut ob die Bildauflösung optimal ist. Die Geringste Auflösung ist von dem Bildformatabhängig, kann aber auf keinen Fall kleiner als 72 PPI sein. Anderenfalls ist keine akzeptable Güte zu erzielen. Ist das Bild für den Druckerzeugnis sinnvoll und für das gewünschte Bildformat zugeschnitten kann es schon zum Druck übergehen. Gedruckt wird meist mit Unterstützung von speziellen Programmen, so genannten Rips . Für Druck werden Plotter bis zu einer Breite von 2,5m gebraucht. Je mehr Farben so ein Drucker hat um so besser ist die Qualität. Im normal Fall sind es 6 Tintenpatronen Printer. Besitzt der Drucker 10/12 Farben handelt es sich um Fine Art Printing.
Mit Fine Art Druck ist eine außergewöhnlich hohe Qualität von Drucken gemeint. Für einen hochwertiges Ausdruck auf Leinwand braucht der Plotter zirka halbe Stunde bis eine Stunde pro m². Je höher ist die Druckgeschwindigkeit, desto schlechter wird die Qualität. Ein schönes Bild braucht somit Zeit. Nach dem der Druck in petto ist, wird händisch auf Maß geschnitten. Im Weiteren wird die Oberfläche mit dem Firnis behandelt. So wird der Druck noch lange Zeit haltbar, wasserfest und resistent gegen UV Strahlen so wie kratzen. Nun braucht Firnis wenigstens 24 Stunden bis zu Aushärtung Bis der Druck trocknet beschäftigen wir uns mit Keilrahmen.
Für den Leinwanddruck nimmt man in der Regel einen Keilrahmen der aus 4 Keilrahmenleisten sich zusammen setzt. Die Leisten sollten gerade sein. Sprich aus mehreren Teilen zusammengeklebt. Jetzt sind die Keilrahmenleiste stabil und gerade. Der Leinwanddruck wird ausgerichtet und um den Keilrahmen geschlagen. Mit Hilfe von einem Tacker wird der Druckfest gemacht. Der Leinwanddruck fast fertig fehlt nur die erforderliche Spannung. Diese wird mit Keilen erzeugt.eue Ebene...
Wie bereitet man ein Bild für ein Leinwanddruck vor
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 05. Januar 2012 07:27
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Wie bereite ich ein Foto für Fotoleinwand für den Druck vor

Jeder von uns kennt das Problem, mal bestellt im Internet ein Fotoleinwand-Bild und kriegt es oft nicht so, wie man es eigentlich vorgestellt hat, entweder ist das wichtigste abgeschnitten, oder das wichtige Beschriftungstext ist irgendwo an dem umgeschlagenem Rand. Mit diesem Artikel möchte ich erklären und beschreiben, wie man das macht, damit es nicht mehr passiert.
Bevor man ein Foto auf Leinwand bestellt, sollte man sich auf das Format festlegen, wie groß möchte ich das haben. Ist es ein Panorama-Bild ? Ein Portrait ? Wie ist der Seitenverhältnis.
Wenn man ein Leinwanddruck auf Standard-Keilrahmen bestellt, muss man beachten, das von jeder Seite 2,5cm für das Umschlagen der Ränder benötigt wird und je kleiner das Format desto mehr wird es von einem Bild weggeschnitten. Darum empfehle ich Ihnen das benötigte Bild im Photoshop oder einem ähnlichem Programm, das Bild von vorne rein mit 2,5cm mehr anzulegen.
Das heißt wenn Sie ein Bild im Format 30x40cm bestellen, sollte das Bild 35x45cm angelegt sein und dann kann man genau feststellen, wie viel von dem Bildmotiv eigentlich weggeschnitten werden.
Wenn man allerdings seitlich einen weißen Rand wünscht, muss man das vor dem Bestellen mit dem Anbieter klären ob dies möglich ist in dem Fall wird von dem Motiv nichts weggeschnitten.
Es gibt auch eine andere Möglichkeit vom Motiv alles zu behalten und zwar im Photoshop die Ränder zu spiegeln, ist zwar etwas umständlich, bringt aber auf jeden fall einen schönen Look und das Motiv bleibt so wie es war. In dem Fall muss man beachten, das die Rahmen-Rundung ca. 2,5mm von jeder Seite beträgt, deshalb muss das Bild auf jeder Seite 2,5mm länger sein bevor das Bild gespiegelt wird z.B. 30x40 Fotoleinwand, sollte das Bild 30,5cm x 40,5 cm angelegt sein und dann gespiegelt werden. Wenn man aber das Leinwandbild bei Foto-Fine-Art bestellt, kann sich die Arbeit sparen. Bei Foto-Fine-Art wird das Motiv automatisch gespiegelt, ich als Fotograf aus Nürnberg war mit der Firma Foto-Fine-Art besonders zufrieden.
Ein wichtiger Punkt ist der Seitenverhältnis, ein Sensor von eine Digital-Kamera hat meisten ein Seitenverhältnis von 2x3, das heißt wenn man ein Bild im Format 10x15, 20x30, 40x60 usw. Bestellt, wird von dem Bild nichts wegfallen, wenn man jedoch ein Bild im Format 30x40 Bestellt ist das Seinsverhältnis 3x4, in dem Fall wird es in eine Druckerei, einfach mittig der Ausschnitt genommen und gedruckt und es kann passieren, vor allem bei kleinen Formaten, dass das Bild Nachhinein, die Wirkung verliert. Vor allem bei Panorama-Bilder ist es ganz wichtig, den gewünschten Seitenverhältnis stets im Photoshop anzulegen.
Verfasst von Fotograf Nürnberg

